Was ist eine Bronchitis?

Was sind die Anzeichen einer Bronchitis?

Hauptsymptom: Husten mit und ohne Auswurf

Die akute Bronchitis beginnt meist mit unproduktivem Husten, der schmerzhaft sein kann, vor allem hinter dem Brustbein (dann unter Mitbeteiligung/Entzündung der Luftröhre). Beim unproduktiven Husten wird kein Schleim abgehustet. Erst nach einigen Tagen löst sich der Schleim und der Husten wird produktiv. Der Auswurf ist zu Beginn klar und dünnflüssig, wird mit zunehmender Krankheitsdauer dickflüssiger und kann eine weiße bis gelbgrüne Farbe annehmen. Neben dem starken Husten kann bei einer akuten Bronchitis leichtes Fieber auftreten. Häufig ist der Rachen gerötet und die Lymphknoten im Bereich des Kopfes sind geschwollen. Die akute Bronchitis heilt in der Regel innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen (maximal vier Wochen) aus. Ist das nicht der Fall, bekommen Sie starkes Fieber oder ist Ihr Allgemeinbefinden deutlich verschlechtert, suchen Sie unbedingt einen Arzt auf.

Symptome einer akuten und chronischen Bronchitis im Überblick

Die Symptome einer akuten und chronischen Bronchitis sind recht ähnlich. Die chronische Bronchitis wird allerdings meist nicht von anderen Erkältungssymptomen begleitet.

Komplikationen der akuten Bronchitis: Schleimhautschäden und Lungenentzündung

Bessern sich die Beschwerden nach einer Woche nicht und verschlechtert sich der Allgemeinzustand, kann eine Superinfektion/Sekundärinfektion mit Bakterien vorliegen. Oft kommen Symptome wie Atemgeräusche (Pfeifen, Rasseln) oder sogar Luftnot hinzu. Wird diese Infektion nicht richtig behandelt, besteht die Gefahr einer anschließenden Lungenentzündung (Pneumonie). Leiden Sie häufiger an Bronchitis, kann die Schleimhaut so geschädigt werden, dass eine chronische Bronchitis leichter entsteht. Nach einer überstandenen akuten Bronchitis kann noch längere Zeit danach ein trockener Reizhusten auftreten.

Husten – Symptom einer Bronchitis

Wozu ist „Husten“ überhaupt gut?

Husten ist ein wichtiger Schutzreflex des Körpers. Er tritt immer dann auf, wenn die Lunge durch eingeatmete Fremdstoffe gereizt oder in Folge einer Infektion entzündet ist. Bei einer akuten und chronischen Bronchitis zählt Husten zu den Hauptsymptomen der Erkrankung.

So entwickelt sich der Husten

Zu Beginn der akuten Bronchitis ist der Husten unproduktiv. Das heißt, der Erkrankte merkt einen starken Hustenreiz und muss daraufhin oft anfallsartig husten, ohne dabei Schleim abzuhusten. Später kommt Husten mit Schleimauswurf dazu. Dieser kann weiß, aber auch grünlich oder gelblich aussehen. Die Farbe des Schleims ist kein sicheres Indiz dafür, ob Viren oder Bakterien für die Infektion verantwortlich sind. Meist wird eine Bronchitis durch Erkältungsviren verursacht und entsteht, wenn sich diese von den oberen (Rachen, Nase) in die unteren Atemwege (Lunge, Bronchien) ausbreiten.

Die Bronchien reagieren auf Krankheitserreger mit einer Entzündung

Da bei der akuten Bronchitis die Schleimhäute der Bronchien durch Krankheitserreger angegriffen werden, reagiert der Körper mit einer Entzündung. Dadurch weiten sich die Blutgefäße der Bronchialwand. Weiße Blutkörperchen, die für die Abwehr der Krankheitserreger benötigt werden, gelangen so schneller zum Ziel. Außerdem schwellen die Schleimhäute an und produzieren zähen Schleim, in dem sich abgestorbene Zellen und Krankheitserreger ansammeln. Dieser Schleim wird durch Husten aus dem Körper hinaus befördert. Um eine weitere Ausbreitung der Krankheitserreger zu vermeiden, sollten Erkrankte besser auf das Händeschütteln zur Begrüßung verzichten, sich oft die Hände waschen und große Menschenansammlungen meiden.

Dem Husten was “husten”: Tipps zur Behandlung

Bei der Behandlung des Hustens kommen hustenstillende, sekretlösende und entzündungshemmende Medikamente oder Hausmittel zum Einsatz. Als pflanzliches schleimverflüssigendes Mittel hat sich z.B. GeloMyrtol® bewährt.

Dampfinhalationen mit heißem Kamillendampf können die Atemwege beruhigen und eine entzündungshemmende Wirkung haben.

Absolute Bettruhe ist bei einer Bronchitis in der Regel nicht erforderlich. Allerdings sollten große körperliche Anstrengungen wie etwa Sport gemieden werden.

Auch auf das Rauchen sollte verzichtet werden, da sonst der natürliche Reinigungsprozess der Atemwege gestört und die Beseitigung der Erreger behindert wird.

Es ist weiterhin ratsam, auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu achten und für viel frische Luft zu sorgen (häufig stoßlüften, Spaziergänge an der frischen Luft unternehmen). Dadurch werden die Schleimhäute befeuchtet und können ihre natürliche Reinigungsfunktion wieder ausführen.

Bronchitis ohne Ende? Wann ein Arztbesuch erforderlich ist:

Wenn Sie feststellen, dass sich die Beschwerden der Bronchitis nicht bessern oder Symptome wie ausgeprägtes Krankheitsgefühl, Atemnot, Schmerzen in der Brust und Fieber dazukommen, suchen Sie unbedingt Ihren Arzt auf, auch wenn Sie bereits (vor ein paar Tagen) bei ihm waren. Möglicherweise haben Sie sich eine Lungenentzündung zugezogen, die meist von Bakterien verursacht wird und mit Antibiotika behandelt werden muss.

Bei akuter und chronischer Bronchitis: GeloMyrtol®

Starke, krampfartige Hustenanfälle, die sogar zu Schmerzen in der Brust führen können – das ist keine Seltenheit bei einer akuten oder chronischen Bronchitis. Schuld sind die entzündeten Schleimhäute in den unteren Atemwegen. Diese produzieren vermehrt zähflüssiges Sekret und blockieren dadurch die reinigenden Flimmerhärchen. Die natürliche Reaktion des Körpers darauf ist hartnäckiger Husten, um den Schleim abzutragen.

Genau an dieser Stelle setzt die Wirkung von GeloMyrtol® an: Als Arzneimittel mit pflanzlichen Inhaltsstoffen unterstützt es den Körper dabei, festsitzenden Schleim zu lösen, die Krankheisterreger zu bekämpfen und erleichtert so das Abhusten. Gleichzeitig trägt es dazu bei, die Entzündung in den Bronchien abklingen zu lassen. 

Wussten Sie schon?

Aufgrund seiner schleimlösenden und entzündungshemmenden Eigenschaften ist GeloMyrtol® nicht nur für die Behandlung einer akuten oder chronischen Bronchitis geeignet, sondern auch bei einer akuten oder chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis).

Wie wirkt GeloMyrtol® auf die Schleimhäute der Bronchien?

Bei dem Schleimlöser GeloMyrtol® handelt es sich um ein Arzneimittel mit konzentriertem pflanzlichem Wirkstoff. Es besteht aus einem Spezialdestillat hochwertiger, ätherischer Öle, unter anderem Eukalyptus und Myrte. Das Spezialdestillat befreit die Atemwege spürbar.

GeloMyrtol®:

  • Aktiviert die
    Flimmerhärchen
  • Löst den
    zähflüssigen
    Schleim und unterstützt
    den Abtransport
  • Erleichtert das
    Abhusten des Schleims
  • Lindert die
    Entzündung in den
    Schleimhäuten und
    bekämpft die
    Infektion in den
    Bronchien

Zudem zeigt GeloMyrtol® in vielen Fällen eine krampflösende Wirkung auf die feine Muskulatur der Bronchien. Für die Betroffenen bedeutet das: Der Husten lässt oft schon nach kurzer Zeit nach, hartnäckiger Schleim löst sich leichter und die Beschwerden werden in der Regel spürbar gelindert.

Tipps zur Einnahme:

Damit die Wirkstoffe in GeloMyrtol® ideal vom Blut aufgenommen werden können, ist es wichtig, dass sich die magensaftresistente Weichkapsel erst im Dünndarm auflöst. Daher sollten Sie GeloMyrtol® etwa eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser einnehmen, nicht mit warmer oder heißer Flüssigkeit. Letzteres kann dazu führen, dass sich die Kapsel vorzeitig im Magen löst.

Dosierung und Einnahmetipps

Einer Bronchitis vorbeugen mit dem pflanzlichen Schleimlöser GeloMyrtol®

In den meisten Fällen entsteht eine Bronchitis im Zusammenhang mit einer Erkältung beziehungsweise einer Infektion der oberen Atemwege. Die Viren befallen zunächst die Schleimhaut von Nase und Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und breiten sich in der Folge auch auf die Bronchien (untere Atemwege) aus. Dieser Vorgang wird in der Medizin als Etagenwechsel bezeichnet. 

Findet eine frühzeitige Behandlung der infizierten oberen Atemwege statt, z.B. durch den pflanzlichen Schleimlöser GeloMyrtol®, hat das in vielen Fällen einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Das Risiko einer Ausbreitung der Infektion kann auf diese Weise reduziert werden, sodass es oft gar nicht erst zu einer Bronchitis kommt. 

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